Wie schon mehrfach bei Verne als Stilmittel genutzt, ist der „Aufhänger“ der Geschichte eine Erbschaftsangelegenheit. 500 Millionen, das Vermögen einer indischen Prinzessin, warten auf einen Erben: Als Erbfolger wird der „nette“ französische Arzt Dr. Sarrasin ermittelt, der sein Glück noch gar nicht fassen kann. Sofort schmiedet er große Pläne: Er möchte mit dem Geld eine moderne und blühende Stadt, nach streng hygienischen Gesichtspunkten errichten. Doch plötzlich meldet sich noch jemand, der Anspruch auf die Millionen erhebt: Es ist der deutsche Professor Schultze. Auch er ist voller Pläne und auch er will eine Stadt bauen. Doch diese steht völlig konträr zu den Vorstellungen des anderen Erben: Schultze baut ein Stahlimperium auf, eine Industrieansiedlung nach Krupp'schen Muster: Waffenschmiede für Geschütze und Kanonen.
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